Inspirationen zum Jahreswechsel von Dr. Andreas F. Philipp

Ausgabe vom 20.12.2009


Der lang zitierte Paradigmenwechsel ist da!

Aktuell vollzieht sich in der wirtschaftenden Gesellschaft ein massiver Wandel, der sich am besten mit „von der autokratischen zur kooperativen Führung“ beschreiben lässt.

Unternehmen, denen es nicht gelingt, diese Schritte mitzugehen, laufen Gefahr aus der wirtschaftenden Welt der Zukunft zu verschwinden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist Quelle.

Mein geschätzter Kollege, Martin Lerchner, hat sich mit diesem Wandel intensiv befasst und das Modell der „sieben Stufen der Unternehmenstransformation“ entwickelt. Gemeinsam mit unserem Schweizer Kollegen, Heinz Kägi, haben wir zu Beginn des Jahres „Unternehmen Chance“ in’s Leben gerufen – ein Zusammenschluss von Change Mentoren, die genau diese Transformation im Fokus haben.

Sehen Sie sich unseren aktuellen Stand der Überlegungen zu Führung 3.0 an und diskutieren Sie mit uns die Gestaltung unserer Wirtschaft von morgen.

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Es gibt neue Wege in der Change Kommunikation

Michael Kucht und Andreas F. Philipp skizzieren in ihrem LO-Artikel „Kommunikation im Change – von der Information zum Co-creating“ erfrischende Ansätze zum Umgang mit komplexen Veränderungssituationen.

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Fokussierung auf das Wesentliche

Blättern Sie gerne auch in unseren anderen Veröffentlichungen. Vom Selbstmanagement, über die strategische Gestaltung von Veränderungsprozessen bis hin zu den Themenfeldern Corporate Social Responsibility und ethische Verantwortung haben wir uns mit zahlreichen spannenden Themen befasst.

Zum Jahreswechsel könnte vielleicht unser kleines Tool zur Fokussierung auf das Wesentliche für Sie interessant sein.

Link auf LO-Artikel


Das Beste, was Sie für sich und andere tun können – engagieren Sie sich für etwas Sinnstiftendes

Sehr viel geschenkt wurde mir im vergangenen Jahr durch unsere Stiftungsarbeit. Zwei Erfahrungen möchte ich mit Ihnen teilen:

1. Jedes Engagement, das man für Andere erbringt, erbringt man letztendlich für sich. Das Nährende liegt in der würdevollen Gleichwertigkeit zwischen Gebendem und Nehmendem. Dann kann eine Beziehung wachsen, aus der „Eins+Eins=Drei“ entsteht.

2. Soziales Engagement funktioniert nicht als Nebensache, sondern entfaltet seine Kraft erst durch kontinuierliche Weiterentwicklung und professionelles Management. Einfach nur „ein bisschen spenden“ oder „Social Marketing betreiben“ macht keinen Sinn. Wenn ich nicht von ganzem Herzen überzeugt bin, dass mein Engagement der nachhaltigen Lebensverbesserung dient, sollte ich meine Zeit und mein Geld lieber für etwas anderes einsetzen.

Vor diesem Hintergrund wird sich unsere kleine, aber stetig wachsende Stiftung "3-zum-Leben", auch im kommenden Jahr konsequent für Projekte engagieren, die mit dieser Haltung ausgestattet sind.

Link zu den Projekten



Ihnen allen, geschätzte Kunden und Interessierte unserer Aktivitäten, möchte ich für Ihre Loyalität und Ihr Vertrauen danken.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete und friedvolle Weihnachtszeit sowie viel Energie für das neue Jahr.

Ihr Andreas F. Philipp

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